Wellness-Knigge: Was ist im Spa erlaubt?
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Wellness-Knigge: Was ist im Spa erlaubt?

1920 1080 Frank Ritter

Wellness-Knigge: Was ist im Spa erlaubt?

An verregneten oder kalten Tagen gibt es kaum etwas Schöneres, als sich in einer Therme zu entspannen oder in einem Spa verwöhnen zu lassen. Bei Massage, Dampfbad und Saunabesuch genießt du die Ruhe und tankst Kraft für den Alltag. Damit alle Gäste ihren Aufenthalt gleichermaßen genießen können, solltest du jedoch ein paar Dinge beachten. Wir verraten dir die No-Gos fürs Spa.

No-Go Nr. 1: Kleiderordnung nicht beachten

Mit Handtuch, Bademantel und Schlappen bist du im Spa bereits gut gekleidet. In Deutschland herrscht in den meisten Wellnessbereichen kleiderfreie Zone. Nur für den Poolbereich solltest du gegebenenfalls Badekleidung mitnehmen. Wenn du im Ausland einen Spa-Tag planst, erkundige dich vorher über die Kleiderordnung – komplett nackt in der Sauna zu schwitzen ist in Frankreich, Italien und Großbritannien beispielsweise unüblich.

No-Go Nr. 2: Anderen das Saunieren vermiesen

Apropos Sauna: Vorher Abduschen ist Pflicht. Schließe dann ganz schnell die Tür hinter dir, wenn du eine Sauna betrittst. So entweicht die warme Luft nicht. Leg immer ein Handtuch zwischen dich und die Planken – auf einer vollgeschwitzten Bank möchte niemand Platz nehmen. Die Aufgüsse überlässt du besser den Angestellten. Falls die auf sich warten lassen, sprich dein Vorhaben besser mit den anderen Saunagästen ab. Ansonsten solltest du mit deiner Begleitung besser nur gedämpft reden und den anderen Gästen ihre Ruhe gönnen.

No-Go Nr. 3: Liegen im Ruheraum besetzen

Nach dem Saunagang ab in den Ruheraum – die Liege hast du dir schließlich schon seit Stunden mit Handtuch und Tasche reserviert. Besser nicht! Sofern nicht jeder Gast eine Liege besetzt ohne selbst darauf zu liegen, wirst du schon eine freie Liege oder ein anderes ruhiges Plätzchen in der Therme finden, wo du ein Buch lesen oder einfach nur dösen kannst.

No-Go Nr. 4: Nicht Abschalten

Gönn dir – und vor allem den anderen Gästen – Ruhe. Das bedeutet: Das Handy oder Smartphone komplett lautlos schalten oder am besten gleich im Safe lassen. Sei einfach ganz bei dir selbst und hänge deinen Gedanken nach.

No-Go Nr. 5: Zweisamkeit zelebrieren

Die meisten Spa-Besucher verbringen den Wellness-Tag am liebsten gemeinsam mit ihrem Partner. Einigen Pärchen steigt die intime Atmosphäre dann mitunter zu Kopf. Einige Thermenbetreiber haben deshalb schon Verbotsschilder für Kuscheln und Co aufgehängt. Für ein Schäferstündchen ist die Wellnessoase wirklich nicht der geeignete Ort.

No-Go Nr. 6: Treatments ohne Beratung buchen

Wähle nicht einfach irgendeine Massage oder Beautybehandlung. Schildere dem Personal deine Bedürfnisse und kläre es über eventuelle Allergien oder gesundheitliche Einschränkungen auf. Mitunter sind bestimmte Massageöle oder Techniken nicht geeignet. Auch wenn du als Frau lieber nur von einer Frau massiert werden möchtest, solltest du das bei der Buchung unbedingt angeben.

No-Go Nr. 7: Termin nicht einhalten

Ist die Massage oder die Kosmetikanwendung arrangiert, solltest du dich unbedingt an den Termin halten. Erscheine besser eine Viertelstunde früher vor Ort. So kannst du noch einmal Rücksprache halten und vollends entspannt in die Behandlung starten. Bist du zu spät, steht dir unter Umständen nicht mehr die volle Behandlungszeit zu. Und wenn du gar nicht zum Termin erscheinst, kann es sogar sein, dass du ihn trotzdem bezahlen musst.

No-Go Nr. 8: Kein Trinkgeld geben

Dir hat dir Massage mehr als gutgetan? Dann zeig das deinem Therapeuten in Form eines Trinkgelds. Wie im Restaurant sind etwa zehn Prozent des Preises angemessen. Wenn du kein Bargeld in der Bademanteltasche hast, lass den Betrag auf die Rechnung setzen.

No-Go Nr. 9: Mit Fußpilz in den Fisch-Spa

Nach einem Besuch im Fisch-Spa, bei dem kleine Saugbarben abgestorbene Hautschüppchen abknabbern, sollen deine Füße gepflegter aussehen als vorher. Trotzdem ist das kein Freifahrtschein, die Füße mit dreckigen Sohlen, langen Fußnägeln oder gar Fußpilzbefall ins Becken zu halten.

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Frank Ritter

Einfach wohlfühlen ist für den Mentalcoach Frank Ritter ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Jeder einzelne dieser Faktoren muss im Einklang sein, damit wir uns wohlfühlen. Ist er das nicht, benötigen wir in diesem Lebensbereich eine Veränderung. Frank ist unser Experte für nachhaltige Veränderungsarbeit, psychische Gesundheit und Mentaltechniken. Franks Motto: „Du hast nur eine Gesundheit. Nutze deine Chance.“

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