Der Weg zu mehr Achtsamkeit

Der Weg zu mehr Achtsamkeit

Dein Organismus ist ein ausgeklügeltes System mit dem Gehirn als Schaltzentrale. Speziell diese Schaltzentrale hat sich im Laufe der Evolution stark weiterentwickelt. Das ermöglicht es dir, in Erinnerungen zu schwelgen und deine Zukunft in den unterschiedlichsten Szenarien zu planen. Grundsätzlich ist das keine schlechte Fähigkeit, jedoch kann es dazu führen, dass man nur noch in der Vergangenheit oder in der Zukunft unterwegs ist und das Hier und Jetzt vergisst.


Der Blick für das Wesentliche geht verloren

 

Die Informationsflut in unserer Gesellschaft und der Druck der ständigen Erreichbarkeit nehmen immer mehr zu. Dadurch gelingt es nur noch wenigen Menschen, bewusste Pausen einzulegen. Das Ergebnis ist, dass wir immer öfter mit unseren Gedanken abschweifen, ohne es zu merken.


Achtsamkeit kann helfen

 

Achtsamkeit ist die Fähigkeit, seine Aufmerksamkeit bewusst auf den Augenblick zu lenken und dort zu halten, ohne dabei die eigenen Wahrnehmungen zu bewerten. Die gute Nachricht: Achtsamkeit kann man trainieren. Darin geübte Menschen finden zu innerer Ruhe, Stärke und Gelassenheit, weil sie ihre Aufmerksamkeit und Emotionen regulieren können.


Meditation als Weg zur Achtsamkeit

 

Welche Möglichkeiten hast du nun, deine Achtsamkeit zu trainieren? Wie so häufig gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine sehr gute Methode ist die Meditation. Sie fährt dein System herunter, sodass du zur Ruhe kommen kannst. Meditierst du regelmäßig, wirst du bemerken, dass du nicht nur während der Meditation ruhiger wirst, sondern auch eine innere Gelassenheit in den Alltag mitnimmst und diese selbst unter Zeitdruck bewahrst. Deine Konzentrationsfähigkeit wird ansteigen und du hast deine Emotionen besser unter Kontrolle. Eine ganze Menge Vorteile für eine solch kleine Technik. Es lohnt sich also, dass du es eine Zeit lang einmal ausprobierst und selber spürst, wie gut das tut.

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