Aufgeräumte Wohnung, aufgeräumter Geist!
Aufgeräumte Wohnung, aufgeräumter Geist!
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Aufgeräumte Wohnung, aufgeräumter Geist!

1920 1080 Susanne Hofstetter

Aufgeräumte Wohnung, aufgeräumter Geist!

Das Genie beherrscht das Chaos? Nicht unbedingt! Manchmal ist es eine Wohltat, die Wohnung aufzuräumen und sich von alten Dingen zu trennen. So kannst du deine Gedanken neu ordnen und für Klarheit im Kopf sorgen. Mit welcher Strategie dir das besonders gut gelingt, erfährst du hier.

Chaos in der Wohnung sorgt für Chaos im Kopf

Schon der Anblick einer vollgestopften, unordentlichen Wohnung kann ein überwältigendes, belastendes Gefühl erzeugen. Dadurch fällt es schwer, sich auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Eine unordentliche oder vollgestopfte Wohnung bietet eine Vielzahl visueller Reize. So ist das Gehirn kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Reduzierst du die optischen Reize, kann sich dein Geist wieder entspannen.

Aufräumen hat positive Nebeneffekte

Auch wenn Aufräumen für viele Menschen eine nervige Angelegenheit ist: Weil es kaum Konzentration erfordert, gönnst du deinem Kopf eine kleine Erholungspause. Allein die Tatsache, dass du dich für eine gewisse Zeit mit dem Ausmisten beschäftigst, wird dich in den meisten Fällen beruhigen.

So schafft das Aufräumen nicht nur optisch Ordnung, sondern hilft auch dem Kopf, sich zu sortieren. Insbesondere, wenn wichtige Entscheidungen anstehen, du dich gestresst oder überfordert fühlst, kann eine aufgeräumte Wohnung für einen klaren Geist sorgen.

So klappt das Aufräumen am besten

Vor dem Aufräumen solltest du zunächst ausmisten. Beginne mit den Dingen, die du nie benutzt oder die du gar nicht brauchst. Vielleicht hat eine Freundin Freude an der Vase, die du noch nie wirklich schön gefunden hast? Schaffe Platz in deinen Regalen und Schränken! Gegenstände, die nur einmal im Jahr zum Einsatz kommen, verkaufst du. Und falls du doch einmal Lust auf Fondue oder Raclette hast, leihst du dir das entsprechende Gerät von Bekannten aus. Wenn du nicht genau weiß, ob Dinge du tatsächlich regelmäßig benutzt, räume sie zunächst in einen Karton und stelle sie auf den Dachboden oder in den Keller. Alles, was du innerhalb eines Monats wieder hervorholst, darf bleiben. Alle anderen Dinge können guten Gewissens ausgemistet werden.

Ist eine Wohnung einmal gründlich ausgemistet, fällt es wesentlich leichter sie auch ordentlich zu halten. So reichen täglich 15 Minuten, um vor dem Schlafengehen aufzuräumen: Arbeiten wie Geschirr abspülen oder Bett machen erledigst du regelmäßig und in kleinen, leicht zu bewältigenden Häppchen.

Tipp: Höre beim Aufräumen deine Lieblingsmusik oder ein Hörbuch, um dich zu motivieren. Und nach der getanen Arbeit darfst du dich natürlich für den Erfolg belohnen: Lass dir ein Bad ein, schau deine Lieblingsserie oder verbringe Zeit mit der Familie.

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Susanne Hofstetter

Die Ernährungs-, Mental- und Bewegungsberaterin Susanne Hofstetter beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Thema "gesunde Ernährung". Als Referentin für Ernährungsberatung möchte sie dir helfen, eine gesunde und ausgewogene Ernährung in deinen Alltag zu integrieren. Zudem ist sie die Einfach.Ganz.Ich.-Expertin für Ernährung in der Schwangerschaft und gesundes Essen für Kinder. Susannes Motto: "Bleib gesund!"

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Susanne Hofstetter

Die Ernährungs-, Mental- und Bewegungsberaterin Susanne Hofstetter beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Thema "gesunde Ernährung". Als Referentin für Ernährungsberatung möchte sie dir helfen, eine gesunde und ausgewogene Ernährung in deinen Alltag zu integrieren. Zudem ist sie die Einfach.Ganz.Ich.-Expertin für Ernährung in der Schwangerschaft und gesundes Essen für Kinder. Susannes Motto: "Bleib gesund!"

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