5 Tipps: So stoppst du das Multitasking
5 Tipps: So stoppst du das Multitasking
5 Tipps: So stoppst du das Multitasking

5 Tipps: So stoppst du das Multitasking

1920 1080 Frank Ritter

5 Tipps: So stoppst du das Multitasking

Selbst, wenn wir es uns ganz fest vornehmen – manchmal stürzen wir uns trotzdem in einen Berg aus Aufgaben und verlieren den Überblick. Dass Multitasking eigentlich gar nicht funktioniert, haben wir in diesem Beitrag bereits geklärt. Diese Tipps helfen, das Multitasking ein für alle Mal anzuhaken!

1. Mach dir eine Liste

Stichwort Zeitmanagement: Führe dir vor Augen, welche Aufgaben du zu erledigen hast. Das kann in Form einer To-do-Liste auf deinem Notizblock oder digital mithilfe von Apps und Software geschehen. Nimm dir wöchentlich oder täglich vor, die Liste zu aktualisieren. Dazu gehört auch, die einzelnen Tasks zu priorisieren: Was nicht dinglich ist, kannst du getrost nach hinten schieben.

2. Arbeite die Liste nach und nach ab

Keine To-do-List bringt dir etwas, wenn du dich nicht an sie hältst. Erledige also wirklich eine Aufgabe nach der anderen. Erst wenn du einen Punkt auf der Liste abhaken konntest oder das Post-it mit der Notiz zerknüllt hast, wendest du dich einer neuen Aufgabe zu.

3. Setz dir Zeitlimits

Untersuchungen haben bewiesen, dass wir für Aufgaben in der Regel so lange brauchen, wie uns Zeit zur Verfügung steht. Hinzu kommt: Wenn du für die Erledigung einer Aufgabe nur wenig Zeit hast, bleiben dir auch weniger Möglichkeiten, dich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Indem du dir selbst Zeitlimits für die einzelnen Aufgaben setzt, koordinierst du deine Arbeit und machst sie effizient.

4. Vermeide Unterbrechungen

Mal kommt eine neue E-Mail ins Postfach, mal klingelt das Telefon – beides stört deine Konzentration und reißt dich aus deinen Gedanken. Nimm dir deshalb vor, E-Mails nur in einem bestimmten Zeitfenster am Tag oder nur alle drei Stunden zu checken. Schalte die Hinweise auf neue E-Mails am besten komplett ab. Sofern du nicht im Notdienst arbeitest, kannst du beim Telefon auch mal den Anrufbeantworter einschalten. Wenn du in einem Großraumbüro konzentriert arbeiten musst, setzt du dir Kopfhörer auf und höre konzentrationsfördernde Musik, um das Stimmengewirr auszublenden.

5. Sag Nein

Manchmal kommt der Chef oder der Kunde plötzlich mit einer neuen Idee um die Ecke. Wenn es weder dringend oder wichtig ist, sag Nein und vertröste ihn auf einen späteren Zeitpunkt oder delegiere die Aufgabe an einen Kollegen, der weniger zu tun hat. Der Klatsch der Kollegin hat ebenfalls keine Priorität, wenn du eine wichtige Aufgabe auf dem Tisch hast. Sag ihr einfach, dass du gern später einen Kaffee mit ihr trinkst – denn Pausen sind schließlich auch wichtig.

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Frank Ritter

Einfach wohlfühlen ist für den Mentalcoach Frank Ritter ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Jeder einzelne dieser Faktoren muss im Einklang sein, damit wir uns wohlfühlen. Ist er das nicht, benötigen wir in diesem Lebensbereich eine Veränderung. Frank ist unser Experte für nachhaltige Veränderungsarbeit, psychische Gesundheit und Mentaltechniken. Franks Motto: „Du hast nur eine Gesundheit. Nutze deine Chance.“

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